Elektroauto-Boom: Wie neue Förderungen und Steuererleichterungen den Markt verändern
Paul MüllerElektroauto-Boom: Wie neue Förderungen und Steuererleichterungen den Markt verändern
Elektroautos gewinnen zunehmend an Beliebtheit – begünstigt durch neue staatliche Förderungen, Steuervergünstigungen und geringere Betriebskosten. Diese Entwicklungen haben auch die Automobilbranche verändert, wobei Händler sich an die wachsende Nachfrage anpassen. Eine Vorreiterin dieses Wandels ist Kerstin Bucksteeg, die nach über zehn Jahren im Unternehmen nun die Neuwagenabteilung bei Auto Becker Klausmann leitet.
Seit Mitte 2025 profitieren Firmenwagenfahrer, die rein elektrische Fahrzeuge auch privat nutzen, von der 0,25-Prozent-Regelung bei der Besteuerung. Diese gilt für Elektroautos mit einem Bruttolistenpreis von bis zu 100.000 Euro. Ziel der Maßnahme ist es, elektrische Dienstwagen für Arbeitnehmer attraktiver zu machen.
Ab dem 1. Januar 2026 können auch Privatkäufer beim Kauf eines elektrifizierten Fahrzeugs von einer neuen staatlichen Förderung profitieren. Die Zuschüsse betragen bis zu 6.000 Euro, allerdings nur für Haushalte ohne minderjährige Kinder und mit einem Jahreseinkommen von weniger als 80.000 Euro.
Bei Auto Becker Klausmann hat Kerstin Bucksteeg die Leitung der gesamten Neuwagenabteilung übernommen. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung im Autohaus bringt sie fundiertes Wissen über die Marken BMW und MINI mit – zwei Marken, für die sie sich besonders begeistert. Für sie liegt der Reiz der neuen Position in der Vielfalt der Aufgaben und der direkten Kundeninteraktion.
Der Trend zur E-Mobilität hält an, wobei Steuererleichterungen und Fördergelder den Umstieg erleichtern. Händler wie Auto Becker Klausmann passen sich der Entwicklung an, während Fachleute wie Bucksteeg Kunden durch die Veränderungen begleiten. Die neuen Anreize bleiben vorerst bestehen und sollen den Absatz von Elektroautos in den kommenden Jahren weiter vorantreiben.






