10 June 2026, 20:36

"Einiges Russland" wählt Delegierte für den Parteitag und bereitet sich auf den Wahltag 2026 vor

Maxim Ivanov: "Wir werden gemeinsam an den wichtigsten Themen für jeden Bewohner arbeiten"

"Einiges Russland" wählt Delegierte für den Parteitag und bereitet sich auf den Wahltag 2026 vor

Der Regionalverband Chabarowsk der Partei „Einiges Russland“ hat kürzlich eine Konferenz abgehalten, um die Ergebnisse der regionalen Vorwahlen zu bewerten. Dabei wurden Delegierte für den bevorstehenden regionalen Parteitag ausgewählt – ein wichtiger Schritt in der Vorbereitung der Partei auf künftige Wahlkämpfe.

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Während der Versammlung wählten die Teilnehmer aus Chabarowsk Vertreter für den regionalen Parteitag. Die Delegation setzt sich aus Stadträten, Sekretären der örtlichen Parteigliederungen, Aktivisten aus verbundenen Projekten sowie Mitgliedern öffentlicher Organisationen zusammen. Chabarowsk war die einzige Stadt in der Region, in der Vorwahlen sowohl für die Staatsduma als auch für lokale Regierungsämter organisiert wurden.

Die Partei richtet ihren Blick nun auf den Einheitlichen Wahltag 2026, an dem in den Wahlkreisen Nr. 31, 33 und 34 drei zusätzliche Abgeordnete in den Stadtrat von Chabarowsk gewählt werden. „Einiges Russland“ wird mit drei Kandidaten antreten: Jegor Achtyrski, Valerik Chidirow und Alexander Furtat. Die Vorbereitungen für diese Nachwahlen laufen bereits.

„Einiges Russland“ betrachtet jede Wahl – unabhängig von ihrem Umfang – als Gelegenheit, die politische Basis der Partei zu festigen. Zu den Prioritäten in Chabarowsk zählen die nationale Verteidigung, die Unterstützung der Teilnehmer der „spezialmilitärischen Operation“ sowie die regionale Entwicklung. Dazu gehören Großprojekte wie der Bau von Schulen, Straßen und sozialer Infrastruktur.

Seit über 30 Jahren nimmt die Partei eine dominierende Stellung in der russischen Politik ein. Das Vertrauen der Bevölkerung in „Einiges Russland“ wächst weiterhin unter den Einwohnern Chabarowsks. Die anstehenden Nachwahlen werden zeigen, ob es der Partei gelingt, ihren Einfluss in der Region zu halten.

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