DTM 2026 startet mit spektakulären Mercedes-AMG Designs und neuem Rennkalender
Ida SchmitzDTM 2026 startet mit spektakulären Mercedes-AMG Designs und neuem Rennkalender
Die DTM-Saison 2026 startet mit frischen Lackierungen und einem neuen Rennkalender. Mercedes-AMG hat aktualisierte Designs für seine GT3-Rennwagen präsentiert, die durch markante Grafiken und neue Sponsorenpartnerschaften bestachen. Die Saison beginnt Ende April auf dem Red Bull Ring in Österreich, nachdem dort zuvor die offiziellen Vorsaisontests stattgefunden haben.
Das erste Rennen der DTM 2026 findet vom 24. bis 26. April auf dem Red Bull Ring statt. Bereits am 14. April treffen sich die Teams zu den Vorsaisontests auf derselben Strecke, um sich auf die Auftaktrennen vorzubereiten.
Das Mercedes-AMG Team Landgraf hat auffällige neue Lackierungen für seine Fahrer vorgestellt. Lucas Auers Fahrzeug glänzt nun in einem blauen Design mit den charakteristischen adidas-Streifen – ein Kontrast zu seinem bisherigen pinkfarbenen BWT-Look. Die Gestaltung orientiert sich an adidas-Schuhkartons und markiert seinen elften Einsatz in der DTM.
Maro Engels #80 Mercedes-AMG GT3 behält zwar die blaue-gelbe Grundfarbe, erhält aber durch ein Gepardenmotiv einen dynamischeren Auftritt. Jules Gounon bleibt dem "Mamba"-GT3 treu, der nun in einem noch grelleren, aggressiveren Neon-Gelb erstrahlt.
Tom Kalender, mit 17 Jahren der jüngste Fahrer im Feld, wechselt von einem Pink-Rot-Design zu einer rot-weißen febi-Lackierung. In der kommenden Saison wird er Auers Teamkollege sein. An den sechs Mercedes-AMG GT3 sind Sponsoren wie adidas, OMP, RAVENOL, febi, MANN-FILTER sowie die Pflichtpartner der DTM beteiligt.
Die DTM-Saison 2026 beginnt mit überarbeiteten Optiken und einem feststehenden Terminkalender. Der Red Bull Ring ist Schauplatz sowohl der Tests als auch des Saisonauftakts, während die neuen Lackierungen von Mercedes-AMG frische Markenbotschaften und Designideen widerspiegeln. Fahrer wie Auer, Engel, Gounon und Kalender gehen mit individuellen, sponsorgeprägten Fahrzeugen an den Start.






