Druckfehler in Briefwahl-Unterlagen sorgt für Verwirrung vor Bürgerentscheid
Miriam AlbrechtDruckfehler in Briefwahl-Unterlagen sorgt für Verwirrung vor Bürgerentscheid
Druckfehler in Unterlagen für Briefwahl bei bevorstehendem Bürgerentscheid entdeckt
Bei den Unterlagen für die Briefwahl zum anstehenden Bürgerentscheid ist ein Druckfehler aufgetreten. Rund 8.000 Wähler erhielten falsche Anweisungen auf ihren gelben Wahlscheinumschlägen. Die Behörden haben nun Hinweise veröffentlicht, um Verwirrung bei der Stimmabgabe zu vermeiden.
Der Fehler befindet sich auf der Vorderseite des gelben Wahlscheinumschlags. Dort wird den Wählern fälschlicherweise mitgeteilt, den Umschlag in den gelben Rückumschlag zu legen. Richtig ist jedoch, ihn in den roten Rückumschlag zu stecken.
Wähler müssen ausschließlich den ausgefüllten gelben Stimmzettel in den offiziellen gelben Wahlumschlag geben. Nach dem Verschließen ist dieser zusammen mit dem unterschriebenen Wahlschein in den roten Rückumschlag zu legen.
Nur diejenigen, die ihren Antrag auf Briefwahl ab dem 5. Februar 2026 gestellt haben, erhalten eine korrigierte Version. Der Fehler betrifft nicht die Unterlagen für die zeitgleich stattfindende Landtagswahl. Alle Briefwähler werden aufgefordert, ihre Dokumente vor dem Absenden sorgfältig zu prüfen.
Bei Unsicherheiten können sich Betroffene an das Wahlbüro wenden, um Unterstützung zu erhalten.
Das Wahlbüro hat die korrekten Schritte noch einmal erläutert, um sicherzustellen, dass alle Stimmen gültig gezählt werden. Betroffene Wähler sollten die aktualisierten Anweisungen bei der Rücksendung ihrer Unterlagen beachten. Die Korrektur soll Verzögerungen oder Probleme im Abstimmungsverfahren verhindern.






