Creditinfo bringt KYC-Plattform gegen Finanzbetrug nach Uganda
Creditinfo startet Identitäts-, KYC- und Betrugspräventionsplattform in Uganda
Der Schritt zielt darauf ab, die Abwehr gegen Finanzkriminalität zu stärken und die Einhaltung von Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche (AML) zu verbessern. Die Lösung baut auf erfolgreichen Implementierungen in Kenia auf und ist Teil eines umfassenden globalen Programms.
Die Plattform kombiniert Identitätsprüfung, digitale Risikosignale und Überwachungslisten-Abfragen, um eine solide KYC-Compliance zu gewährleisten. Sie unterstützt Unternehmen dabei, Betrugsrisiken bei der Kundenaufnahme zu minimieren, ohne die Prozesse zu verlangsamen. Dank fortschrittlicher Geräteintelligenz erkennt und blockiert das System zudem Kontenübernahmen und Anmeldebetrug.
Hinzu kommen Transaktionsüberwachungsfunktionen, die verdächtige Aktivitäten wie Strohmann-Konten oder autorisierte Push-Zahlungsbetrugsfälle (APP-Fraud) markieren. Das System kann ungewöhnliche Transaktionen im Rahmen umfassender AML-Strukturen identifizieren. Creditinfo hat die ugandische Version an die lokalen Marktbedürfnisse und Risikoprofile angepasst.
Rob Meakin, Director of Fraud and Identity bei Creditinfo, erläuterte, dass die Lösung Unternehmen helfe, Risiken zu erkennen, die Compliance einzuhalten und Kunden zu schützen. Mark Mwanje, Geschäftsführer von Creditinfo Uganda, fügte hinzu, dass sie die Kontoeröffnung vereinfache, Betrug bekämpfe und die finanzielle Inklusion fördere – und dabei strenge AML-Anforderungen erfülle.
Die Einführung folgt auf einen erfolgreichen Start in Kenia und steht im Einklang mit den Bestrebungen von Creditinfo, die globale Finanzstabilität zu verbessern. Banken und Institutionen in Uganda können die Plattform nun nutzen, um Risiken zu steuern, Betrug zu verhindern und die Compliance zu wahren. Das System ermöglicht einen sicheren Zugang zu Finanzdienstleistungen, ohne die Kundenerfahrung zu beeinträchtigen.






