08 May 2026, 18:34

Chabarowsk unterstützt Soldaten mit über 40 neuen Hilfsmaßnahmen und Millionen-Zahlungen

Zwei Medaillen mit lila und blauen Bändern, die beschrifteten Text aufweisen, wahrscheinlich für humanitäre Dienste verliehen.

Chabarowsk unterstützt Soldaten mit über 40 neuen Hilfsmaßnahmen und Millionen-Zahlungen

Region Chabarowsk führt über 40 Unterstützungsmaßnahmen für Teilnehmer der „spezialmilitärischen Operation“ und ihre Angehörigen ein

Die Region Chabarowsk hat mehr als 40 neue Hilfsangebote für Soldaten, die an der „spezialmilitärischen Operation“ teilnehmen, sowie für ihre Familien eingeführt. Dazu zählen finanzielle Leistungen, medizinische Versorgung und Wohnraumhilfen, um die Belastungen für die Einsatzkräfte und ihre Angehörigen zu mildern.

Eine der zentralen Neuerungen ist die Erhöhung der einmaligen Zahlung für Reservisten, die einen Vertrag mit dem russischen Verteidigungsministerium abschließen. Die Summe wurde auf 2,1 Millionen Rubel angehoben. Schwerverletzte Soldaten erhalten 500.000 Rubel, bei leichteren Verletzungen sind es 300.000 Rubel. Selbst ohne offizielle Unterlagen können Betroffene noch 150.000 Rubel beantragen.

Hinterbliebene oder Angehörige von Vermissten haben Anspruch auf eine monatliche Unterstützung von etwa 5.500 Rubel. Kindern bestimmter berechtigter Bürger steht zudem eine monatliche Zahlung von 10.000 Rubel zu. Neben finanziellen Hilfen bietet die Region psychologische Beratung, Rechtsbeistand und medizinische Unterstützung an – darunter ambulante, stationäre oder tagesklinische Behandlung für Ehepartner und Eltern von Einsatzkräften mit Behinderungen.

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Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Wohnraumförderung: Es gibt Zuschüsse zu den Nebenkosten. Kriegsveteranen und ihre Familien können zudem Subventionen von bis zu 100.000 Rubel für den Kauf und die Installation von Gasgeräten beantragen. Nicht erwerbstätige Eltern von Soldaten haben alle zwei Jahre Anspruch auf eine Kur- oder Sanatoriumsbehandlung.

Die erweiterten Unterstützungsleistungen zielen darauf ab, sowohl kurzfristige als auch langfristige Entlastung zu bieten. Finanzielle Hilfen, medizinische Versorgung und Wohnraumzuschüsse sind nun leichter zugänglich für die von der „spezialmilitärischen Operation“ Betroffenen. Die Region passt ihre Maßnahmen kontinuierlich an, um den sich wandelnden Bedürfnissen der Einsatzkräfte und ihrer Familien gerecht zu werden.

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