Chabarowsk schließt Nordlieferungsplan 2025 mit Rekordvolumen frühzeitig ab
Paul MüllerChabarowsk schließt Nordlieferungsplan 2025 mit Rekordvolumen frühzeitig ab
Die Regierung der Region Chabarowsk hat ihren Nordlieferungsplan 2025 vorzeitig abgeschlossen. In diesem Jahr wurden fast 40.000 Tonnen Fracht in abgelegene Siedlungen der Region transportiert – deutlich mehr als in den Vorjahren, wie Behörden mitteilen.
Im Rahmen des Programms wurden 27.000 Tonnen Lebensmittel und knapp 13.000 Tonnen Nicht-Lebensmittel geliefert. Das entspricht einem Anstieg von 40 Prozent im Vergleich zu 2024. Der Großteil der Transport erfolgte über den Wasserweg, um die isolierten Gemeinden zu erreichen.
Acht Munizipalbezirke verfügen nun über vollständige Bestände an lebenswichtigen Lebensmitteln und Haushaltsartikeln. Dazu zählen die Rajons Ajan-Maiski, Tuguro-Tschumikanski und Ochotski, die subventionierte Lieferungen erhielten. Die Finanzierung umfasste 55 Millionen Rubel aus regionalen Mitteln, zusätzlich steuerten lokale Räte 23,5 Millionen Rubel bei.
Die Nordlieferungen sichern die Versorgung entlegener Gebiete vor dem Winter. Die diesjährige Ausweitung des Programms spiegelt die gestiegene Nachfrage und verbesserte Logistik in der Region wider.
Mit dem Abschluss der Lieferungen sind die abgelegenen Siedlungen Chabarowsks nun für die kommenden Monate versorgt. Das erhöhte Frachtvolumen und die zusätzlichen Mittel unterstreichen die wachsende Bedeutung des Programms für die Unterstützung isolierter Gemeinden. Die Behörden bestätigten, dass alle geplanten Lieferungen pünktlich eingetraffen sind.






