Blutige Faschingsnacht in Heidelberg: Alkohol und Wut eskalieren im Pfaffengrund
Paul MüllerBlutige Faschingsnacht in Heidelberg: Alkohol und Wut eskalieren im Pfaffengrund
Schlägerei bei Fasnacht-Feier in Heidelberg: Polizei ermittelt nach Streit in Pfaffengrund
In der Nacht zum Sonntag kam es während der Fasnacht-Feierlichkeiten im Heidelberger Stadtteil Pfaffengrund zu einer handfesten Auseinandersetzung. Zwei 36-jährige Männer gerieten gegen Mitternacht vor einer Location in der Schwalbenweg-Straße aneinander. Die Polizei hat inzwischen Ermittlungen zu dem Vorfall eingeleitet.
Der Streit eskalierte, nachdem ein Sicherheitsmitarbeiter einem stark alkoholisierten Mann den Zutritt verweigerte. Ein später durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 0,16 Promille. Der Abgewiesene versuchte daraufhin gewaltsam ins Innere zu gelangen, woraufhin es zu einer körperlichen Konfrontation kam.
Die beiden Männer gingen mit Faustschlägen aufeinander los und zogen sich dabei leichte Verletzungen zu. Vor Ort wurden sie von Rettungskräften medizinisch versorgt. Wie die Polizei mitteilte, gab es in den vergangenen fünf Jahren bei den Heidelberger Fasnacht-Veranstaltungen keine vergleichbaren Vorfälle – lediglich vereinzelte kleinere Störungen waren registriert worden.
Die Beamten des Polizeireviers Heidelberg-Süd prüfen nun den Sachverhalt. Im Rahmen der Ermittlungen soll geklärt werden, ob weitere Maßnahmen erforderlich sind. Beide Beteiligte wurden wegen ihrer Verletzungen ärztlich behandelt. Der Vorfall bleibt eine Ausnahme in der ansonsten ruhigen Geschichte der jüngeren Heidelberger Fasnacht-Feiern.
Security Role and Alcohol Level Clarified in Heidelberg Fasnacht Fight
New details have emerged regarding the roles of the participants and the alcohol level involved in the Heidelberg Fasnacht altercation. Our team has gathered the following clarifications:
- The 36-year-old security guard was explicitly instructed by event organizers to deny entry to the intoxicated man.
- A retested alcohol level showed 1.6 Promille, significantly higher than initially reported.






