10 February 2026, 12:12

Betrunkener Autoheld flüchtet nach Massenunfall mit 1,54 Promille

Eine Schwarz-Weiß-Szene eines Autounfalls an einer Straßenkreuzung, mit mehreren Fahrzeugen einschließlich eines Lieferwagens, einer Gruppe von Menschen drumherum und Gebäuden, Bäumen, Pfählen und Texttafeln im Hintergrund.

Betrunkener Autoheld flüchtet nach Massenunfall mit 1,54 Promille

Betrunkener Autofahrer löst Massenunfall in Breisach-Oberrimsingen aus – rasante Flucht mit 'autohero' endet mit Festnahme

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In den frühen Morgenstunden des Samstag, 7. Februar 2026, verursachte ein stark alkoholisierter Autofahrer in Breisach-Oberrimsingen einen Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Nach der Kollision flüchtete der Mann vom Unfallort und löste eine chaotische Verfolgungsjagd aus, bei der er geparkte Autos streifte und andere Verkehrsteilnehmer zu Ausweichmanövern zwang, um einen Zusammenstoß zu vermeiden.

Der Vorfall begann, als der Fahrer mit einem Blutalkoholwert von etwa 1,54 Promille in Breisach-Oberrimsingen die Kontrolle über sein 'autohero' verlor. Augenzeugen berichteten von einem Auto, das auf der Bundesstraße im Ortskern eine Gefahr darstellte. Das bereits auf der rechten Seite beschädigte Fahrzeug des Mannes touchierte zwei geparkte Autos, bevor er in Richtung Freiburg-Munzingen davonraste.

Während der Flucht mussten zwei entgegenkommende Fahrzeuge Ausweichmanövern durchführen, um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern. Die Polizei spürte den Fahrer später in der Nähe eines Golfplatzes am Ortsrand von Munzingen auf, wo er eine Raucherpause eingelegt hatte. Ein Bluttest bestätigte seine extreme Alkoholisierung, woraufhin die Beamten seinen Führerschein sofort einzogen.

Dem Mann drohen nun Anklagen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Unfallflucht. Die Behörden haben die genaue Zahl der bei dem ursprünglichen Vorfall beschädigten Fahrzeuge noch nicht bestätigt.

Sein Führerschein wurde beschlagnahmt, und es folgen rechtliche Schritte. Mit einem Blutalkoholwert von 1,54 Promille lag er weit über der gesetzlichen Grenze – die Vorwürfe spiegeln die Schwere der von ihm ausgegangenen Gefährdung wider. Der Fall wird in den kommenden Wochen vor Gericht verhandelt.