AfD-Helfer in Tübingen nach Pfefferspray-Attacke während Plakataktion verletzt
Paul MüllerAfD-Wahlhelfer in Baden-Württemberg mit Pfefferspray belästigt und angegriffen - AfD-Helfer in Tübingen nach Pfefferspray-Attacke während Plakataktion verletzt
Zwei Wahlkampfhelfer der Alternative für Deutschland (AfD) sind in der Nacht auf Sonntag in Tübingen, Baden-Württemberg, angegriffen worden. Bei dem Vorfall handelte es sich um eine Gruppe von acht unbekannten Personen, die das Duo während des Plakatierens für die Partei ins Visier nahm.
Der Angriff ereignete sich kurz vor Mitternacht. Die beiden Helfer, 21 und 54 Jahre alt, wurden von der Gruppe angesprochen, die dunkle Kleidung trug und rote Schlauchschals umhatte. Nach einem kurzen Wortwechsel besprühten die Angreifer die beiden mit reizendem Pfefferspray.
Die verletzten Freiwilligen wurden vor Ort ambulant behandelt. Die Polizei hat die Täter, die nach der Tat flüchteten, bisher nicht ermitteln können. Die AfD ist derzeit mit 17 Sitzen im baden-württembergischen Landtag vertreten; die nächste Wahl steht für den 8. März 2026 an.
Die beiden Helfer erlitten leichte Verletzungen, die sofort von medizinischem Personal versorgt wurden. Die Behörden ermitteln wegen des Vorfalls, bisher gab es jedoch keine Festnahmen. Das Motiv ist noch unklar, doch der Angriff reiht sich in eine Serie von Auseinandersetzungen während des politischen Wahlkampfs ein.






