20 June 2026, 03:01

20 Jahre Haft für Hochverrat und geplante Terroranschläge in Krasnodar

20 Jahre Haft für Sabotage und geplante Terroranschläge in Krasnodar

20 Jahre Haft für Hochverrat und geplante Terroranschläge in Krasnodar

Ein Gericht in Russland hat einen Einwohner aus Krasnodar zu einer 20-jährigen Haftstrafe verurteilt. Der Mann war wegen Hochverrats und der Planung terroristischer Anschläge angeklagt worden. Die ersten fünf Jahre der Strafe muss er in einem Hochsicherheitsgefängnis verbüßen. Die Ermittlungen in dem Fall wurden von der Ermittlungsabteilung des FSB für die Region Krasnodar geführt. Der Angeklagte hatte zwei vorsätzliche Brandanschläge auf Eisenbahninfrastrukturen verübt und versuchte, einen Sprengsatz für einen weiteren Terroranschlag zu beschaffen.

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Die Strafverfolgungsbehörden stoppten seine Aktivitäten bereits in der Vorbereitungsphase. Das Gericht stellte fest, dass er unter Anleitung eines anonymen Auftraggebers terroristische Anschläge und Sabotageakte geplant hatte. Das Urteil folgt einer gründlichen Untersuchung seiner kriminellen Handlungen.

Zusätzlich zur Haftstrafe wurde der Mann zu einer Geldstrafe von 400.000 Rubel verurteilt und sein Mobiltelefon eingezogen. In einem früheren, ähnlichen Fall in Noworossijsk war ebenfalls ein Einwohner wegen Sabotage und Landesverrats zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Mit dem Urteil wird ein klares Signal gegen terroristische Aktivitäten und Sabotageakte gesetzt. Der Verurteilte muss nun die Konsequenzen seiner Handlungen tragen, während die Behörden weiterhin gegen solche Bedrohungen vorgehen.

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