28 April 2026, 06:13

100-Prozent-Erfolg: Nachwuchsfeuerwehrleute im Landkreis Fürth glänzen bei Jugendleistungsprüfung

Feuerwehrleute in Uniform, die zusammen in einem Trainingsraum mit Rohren und Equipment im Hintergrund stehen.

100-Prozent-Erfolg: Nachwuchsfeuerwehrleute im Landkreis Fürth glänzen bei Jugendleistungsprüfung

Nachwuchsfeuerwehrleute im Landkreis Fürth bestehen bayerische Jugendleistungsprüfung mit 100-Prozent-Erfolgsquote

Im Landkreis Fürth haben junge Feuerwehrleute die Bayerische Jugendleistungsprüfung mit einer Bestquote von 100 Prozent absolviert. Die anspruchsvolle Prüfung fand bei der Freiwilligen Feuerwehr in Langenzenn statt, wo alle Teilnehmer die gestellten Anforderungen erfolgreich meisterten.

Die Prüfung setzt sich aus einem theoretischen Test und praktischen Übungen zusammen. Die Teilnehmer demonstrierten dabei Fähigkeiten wie das Anlegen eines Sicherheitsgurts, das Auswerfen einer Schlauchleitung sowie den Einsatz von Schläuchen unter Druck. Besonders wichtig war auch die Teamarbeit: In den Übungen ging es um reibungslose Abstimmung, etwa beim Kuppeln von Saugschläuchen oder dem Erkennen wasserführender Armaturen.

Nach Abschluss der Prüfung überreichten Landrat Bernd Obst, der stellvertretende Bürgermeister Christian Ell und Kreisbrandrat Frank Bauer die Jugendleistungsabzeichen. Diese werden künftig auf der rechten Brusttasche der Uniform getragen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Obst betonte den Einsatz und das starke Engagement der jungen Feuerwehrleute für den öffentlichen Dienst. Die Prüfung selbst sorgt für einheitliche Ausbildungsstandards bei Nachwuchskräften in ganz Bayern und stärkt so die Konsistenz in der Notfallvorsorge.

Alle Teilnehmer aus Langenzenn bestanden die strenge Bewertung. Ihr Erfolg unterstreicht das hohe Ausbildungsniveau der Jugendfeuerwehren im Landkreis. Die neu verliehenen Abzeichen würdigen sowohl individuelle Fähigkeiten als auch die Teamfähigkeit der jungen Einsatzkräfte.

Quelle